Herzliche Einladung an Filderstädter Frauen zum „Kulturtreff“ in die
Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße
„Heute ist für mich Monet der Michelangelo unserer Epoche“
Dieses Zitat von Marc Chagall lockt schon seit einigen Wochen viele Kunstfreunde aus Nah und Fern in die Staatsgalerie zur Ausstellung der Werke von Turner, Monet und Twombly.
Wenn auch Sie sich im wahrsten Sinne des Wortes ein „Bild“ vom Bild machen möchten, dann sind Sie beim Kulturtreff der Liberalen Frauen genau richtig!
Die Kosten für die Führung, für die Frau Sabine Luteier, Kunsthistorikerin gewonnen werden konnte, übernehmen die „Liberalen Frauen, Bezirksvereinigung Stuttgart“.
Lediglich der Eintritt von 9 Euro pro Person, plus Gebühr für Headphones, sowie die Anreisekosten müssen von den Teilnehmerinnen selbst beglichen werden.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Anmeldung bis 2.5.2012
Ingeborg Pflieger, Hebbergstraße 104, Tel. 0711/77 52 24, E-Mail: Ingeborg.Pflieger@hotmail.de
Liberale Frauen
Amtsblatt 20.4.12 Vorbereitung zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans
Siehe Rubrik Amtsblatt
Einladung zum FORUM BILDUNGSPOLITIK
Einladung zum FORUM BILDUNGSPOLITIK
am Donnerstag, dem 03. Mai 2012 um 19.30 Uhr in der Kreuzkirche in Nürtingen
"Ein Jahr grün-rote Bildungspolitik - eine Zwischenbilanz" Dieses Thema ist natürlich auch für uns in Filderstadt interessant. Auch wir beschäftigen uns mit der Zukunft unserer Schulen. Dabei ist es wichtig, dass man gut informiert ist. Wer informiert ist, kann besser verstehen und auch besser mitreden. Dies geht uns alle an. Eltern, Elternvertreter, Lehrer und auch die örtlichen Politiker.
Die FDP möchte mit diesem Forum einen Raum zur Information und zum Austausch geben. Themen wie G8 oder G9, Neue Grundschulempfehlung, Werkrealschule und die Gemeinschaftsschule sind vorgesehen.
Viele offene Fragen - kommen Sie und diskutieren Sie mit uns und Experten.
aktuelle Amtsblattartikel 13.4.2012
- Die Unvernunft hält weiter an
- Gewerbe- und Leistungsschau in Plattenhardt
- Das Wohn- und Pflegezentrum St. Vinzenz in Filderstadt-Plattenhardt hat seinen Ersatzneubau fertiggestellt und eingeweiht.
Deutsch-Französisches Spitzentreffen
Rösler entwirft Wachstums-Konzept für Europa
Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat ein Wachstumskonzept für Europa vorgelegt. Der 16-Punkte-Plan ging am Dienstag im Bundeskanzleramt ein, wo sich Angela Merkel am Abend mit dem neugewählten französischen Staatschef Francois Hollande trifft. Rösler schlägt vor, die Mittel der Europäischen Investitionsbank (EIB) aufzustocken und gezielt in Forschung, Infrastruktur und Energie zu investieren. Zudem soll die Ausbildung und Beschäftigung junger Menschen Priorität haben.
Zu einem Informations- und Diskussionsabend mit Ulrike Flach Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Gesundheit hatten am 3.4.2012 die Kreisärzteschaft Esslingen und der FDP-Kreisverband Esslingen am Dienstag eingeladen. Artikel Stuttgarter Zeitung
Vorderasien
Stärkere Unterstützung für den Irak
In den kommenden zwei Jahren wird die Stiftung für die Freiheit ihr Engagement in der irakischen Provinz Kirkuk verstärken. Durch Verbesserung der Politik und Verwaltung soll eine demokratische und friedliche Entwicklung gefördert werden. Kirkuk gilt als einer der Brennpunkte des Landes. Es bestehe die Gefahr, dass tiefe ethnisch-religiöse Konflikte überregional eskalieren könnten, erläuterte Projektkoordinator Falko Welde. Mit einem kontinuierlichen Wissenstransfer will die Stiftung entgegenwirken.
Was wurde aus den Haushaltsanträgen der FDP Fraktion?
Siehe Rubrik Amtsblatt
Wahlerfolge in Schleswig-Holstein und NRW
Rösler: Wir sind auf einem guten Weg
Die guten Ergebnisse der Liberalen bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW geben der gesamten Partei Ermutigung: „Jedes unserer Mitglieder freut sich”, erklärte FDP-Chef Philipp Rösler im Interview mit dem „Deutschlandfunk”. „Wir sind alle gemeinsam auf einem guten Weg, und das ist das Ergebnis unserer Geschlossenheit.” Auch auf Bundesebene haben sich die Umfragewerte deutlich verbessert: Bei fast allen Instituten liege die FDP bei über fünf Prozent, unterstrich Rösler.